Weiterbildung macht innovativ

...das ist auch unsere Erfahrung! Eine Studie („Adult education and innovation") belegt es nun wissenschaftlich. Voraussetzung seien lediglich gewisse Faktoren im Arbeitsumfeld, sagen deren Autoren Dieter Dohmen und Galiya Yelubayeva – eine Automatik gebe es nicht. In Deutschland können diese Faktoren weitgehend als gegeben angesehen werden.

 

 

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Zaudern vs. Risiko: Fehler! Machen!

Während die Deutschen mit dem 0:2 gegen Südkorea ihr WM-Aus besiegelten, staunte ein Amerikaner beim Public Viewing: "It looks like they are hesitating." Die Bewegungen zeigten: Die Spieler zögerten, zauderten - und verzagten. Wovor? Vor dem Ausscheiden?  

 

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Krise! Alle Mann unter Deck

Ob BP's Deepwater Horizon, VW's Dieselgate oder Jogi Löws Moskauer Mexiko-Niederlage: Das Prinzip "Wegducken" bestimmt Kommunikation in Krisen meist auf ähnliche Weise. Dabei wäre das Gegenteil richtig. Doch was inmitten der Krise schwer erlernbar ist, weil die See zu hoch geht, kann auch bei Sonnenschein geübt werden.     

 

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"Schwarze" als "Personaler"!

Bewerber mit arabischen oder afrikanischen Wurzeln erhielten in Deutschland oft nicht den angestrebten Arbeitsplatz, trotz guter Ausbildung. Dabei hätten die potenziellen Arbeitgeber – bzw. deren Personalabteilungen – nicht immer Ressentiments, sondern vielfach schlicht Angst oder nur Scheu, oder handelten aus Unkenntnis.

 

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Von Neuer lernen

Manuel Neuer fährt nach Russland: Das war fast keine Nachricht mehr. Und dass er so hart an sich gearbeitet hatte wie kaum ein Zweiter, wussten wir. Für uns ist die Nachricht eine andere: Dass mit Neuer nicht der Held, der Superman, der Titan fährt, sondern ein weicher, ein menschlicher.

 

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Bewerber überschätzen die Noten

Gute Nachricht für schlechte Schüler: Nach Erfahrung der KarriereLoft GmbH spielen Zensuren nicht die große Rolle, die Bewerber ihnen oft zumessen. Bewerber verstecken ihre Noten aus Realschul-Abschluss oder Abitur zu oft – und zermartern sich den Kopf wegen des Ausbildungs-Abschlusses: zu Unrecht.

 

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Empathie: Frauen im Vorteil?

In Sachen Empathie seien Frauen stärker, hört man noch immer. Ein Vorurteil? Frauen zeigten mehr Einfühlungsvermögen, heißt es, und das sei nicht Sache der Männer. Und: Das sei womöglich einer der Gründe für die schlechtere Bezahlung von Frauen. Was denn nun: Ist Empathie Voraussetzung für Erfolg, oder Hindernis?

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Ängste, Panik, Depression?

Knapp eine halbe Million Studierende in Deutschland sind psychisch krank, so die Barmer Ersatzkasse in ihrem Arztreport 2018. Der Anteil der 18- bis 25jährigen mit einer psychischen Diagnose sei auf über 17 Prozent angewachsen. Der Fächer der Erkrankungen reiche von Angststörungen über Panikattacken bis hin zu Depressionen.

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Digitalisierung: Jeder vierte Arbeitsplatz bedroht?

Roboter und Computer könnten jede vierte Arbeitskraft ersetzen: Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Der Anteil der Betroffenen mit hohem „Substituierbarkeitspotential“ im Segment der „einfachen Helfertätigkeiten“ liege gar bei 58 Prozent, heißt es. Das klingt höchst dramatisch.

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Moderation: Unvereinbare vereinen?

Streit ist nur dann ein ernstes Thema, wenn die Kontrahenten ernsthaft zerstritten sind. Unvereinbar – wie es scheint. Streit kann zu totalem Stillstand führen, zu einer Lähmung, oder einer Art Krieg. Dann kann Moderation helfen. Sie ist kein Allheilmittel und kein Wunderwerk. Sie folgt Regeln und ist eine Art Handwerk. Ein gutes.

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BA-Studierende: 29% brechen ab

Es kann auch eine fruchtbare Erfahrung sein. Aber für die meisten bringt der Studienabbruch Frust, steht für persönlichen Misserfolg, vertane Zeit – und oft auch viel Geld. Das Bundes-Bildungsministerium sieht die Ursachen „oftmals bereits in der Phase vor dem Studium“: Es fehle an genügend guter Beratung.

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Rhetorik: Lernen, Denken, Erfolg

Der Verlust guter Rhetorik sei auf den Rückgang präzisen Denkens zurückzuführen, sagen manche – mag sein. Andere argumentieren, mangelnde Rhetorik begünstige unscharfes Denken – auch möglich. Wir halten Defizite in Rhetorik jedenfalls für einen Missstand, der sich beheben ließe: durch professionelles Coaching und konsequentes Training. Zum Wohle aller.

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Krawatte? Kostüm? High Heels?

Mit der Einladung zum Job Interview steigt der Blutdruck. Bisher hattest Du aus der Distanz agiert: mit Lebenslauf, Anschreiben, Anlagen... Vielleicht ein eMail-Wechsel, höchstens ein Telefonat: Das war die größte Nähe zum Objekt Deiner Job-Begierde. Und nun? Du fragst Dich, was „drankommt“ – und plötzlich auch: welche Klamotten?!

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Lebenslauf: Kapitel-Reihenfolge

Schon fürs Schul-Praktikum hattest Du einen Lebenslauf geschrieben: War ja Pflicht. Aber – war er eigentlich gut? Und wenn Du Dich heute wieder dransetzt: Weißt Du, warum Du was schreibst? ...und wo? ...und wie? Eigentlich ist Dir zwar manches klar. Aber im Detail?! Womit fängst Du an? Wie hörst Du auf?

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Assessment Center: auch das noch...!

Assessment Center (AC) dauern in der Regel 1-2 Tage. Dabei gibt es Einzelgespräche mit Bewerbern – und auch Tests. Aber vor allem werden die Bewerber in Gruppen mit Aufgaben konfrontiert, bei deren Lösung sie zusammenarbeiten müssen. Und: ...beobachtet werden. Sogar Praktikanten werden heute mittels AC ausgewählt. Wie bereitet man sich darauf vor?

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Präsentieren: Der Anfangs-Akkord

„Der erste Eindruck zählt – der letzte Eindruck bleibt.“ Stimmt. Aber: Handelst Du danach, wenn Du eine Präsentation hältst, oder eine Rede? Schenkst Du dieser Sekunde wirklich Beachtung? Wie gestaltest Du sie? Betrachtest Du sie wie den Beginn eines Buches oder Films? Oder den Auftakt zu einem Song, einer Sinfonie? Es ist Dein Anfangs-Akkord!

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Ausbildung oder Studium?

Einige Gedanken dazu lassen sich generalisieren. Aber am Ende nimmt Dir niemand die Entscheidung ab - entscheiden musst Du allein. Individuell für Dich. Wir können Dir nur etwas Hilfestellung geben. Und Gespräche anbieten. Denn häufig ist es gut, mal eine Stimme von außen zu hören.

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Globalisierung, gelungen

Hamburg versteht sich gern als „Tor zur Welt“. Unabhängig von der Frage, ob zu Recht – ein Hamburger Traditionsunternehmen gibt ein Beispiel für gelungene Globalisierung: die Beiersdorf AG, das einzige DAX-Unternehmen Hamburgs. Dabei gilt Beiersdorf eigentlich als konservativ und traditionsgebunden.

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